
Dynamische, vernetzte Unterrichtsräume an der Linköping University schaffen






Ich bemerke, dass Studierende, die die richtige Antwort kennen, andere häufig überzeugen – was im zweiten Durchgang zu mehr richtigen Antworten führt.




Ich bemerke, dass Studierende, die die richtige Antwort kennen, andere häufig überzeugen – was im zweiten Durchgang zu mehr richtigen Antworten führt.



Sowohl Kenneth als auch Åsa nutzen Mentimeter, um den Fortschritt und die Wahrnehmung des Kurses durch die Studierenden zu erfassen und ihre Lehrstrategien in Echtzeit anzupassen.
„Mit Mentimeter bekomme ich schnell ein Gefühl dafür, wo jede und jeder Studierende steht. Dann wende ich mich an die Gruppe: Manche von euch finden das Tempo vielleicht zu schnell, andere zu langsam. Allein zu wissen, dass sie nicht allein sind, gibt ihnen mehr Sicherheit und Selbstvertrauen.“ - Åsa Mårtensson, Associate Professor an der Division of Education and Adult Learning
Dabei geht es jedoch nicht nur darum, dass sich Lehrende an die Studierenden anpassen, sondern auch darum, dass sich Studierende an die Lehrperson und den Stoff anpassen, je nachdem, wie weit sie im Kurs vorangekommen sind.
Åsa nutzt Mentimeter außerdem gelegentlich für Umfragen am Kursende, um Feedback zu sammeln, das sich direkt auf künftige Durchläufe des Kurses auswirkt. Dabei stellt sie Fragen wie „Welche Teile des Kurses fühlen sich überfordernd an?“ oder „Wie viel Zeit haben Sie mit der Bearbeitung des Kursmaterials verbracht?“. Diese Erkenntnisse und Rückmeldungen ermöglichen es Åsa beispielsweise, das Kurstempo anzupassen oder auf konkrete Vorschläge wie den Zeitpunkt einer Prüfung einzugehen.
Für Åsa und Kenneth ist Mentimeter ein hilfreiches Werkzeug, um einen inklusiven, anpassungsfähigen Hörsaal zu schaffen, der den Bedürfnissen der Studierenden gerecht wird. Hier ihr Rat an andere Lehrende, die Mentimeter einsetzen möchten:
Lernsitzungen mit einfachen, inhaltsfreien Fragen beginnen, um das Eis zu brechen
Formative Bewertungen durchführen, damit Studierende sehen, wo sie in ihrem Lernprozess stehen
Sowohl Kenneth als auch Åsa nutzen Mentimeter, um den Fortschritt und die Wahrnehmung des Kurses durch die Studierenden zu erfassen und ihre Lehrstrategien in Echtzeit anzupassen.
„Mit Mentimeter bekomme ich schnell ein Gefühl dafür, wo jede und jeder Studierende steht. Dann wende ich mich an die Gruppe: Manche von euch finden das Tempo vielleicht zu schnell, andere zu langsam. Allein zu wissen, dass sie nicht allein sind, gibt ihnen mehr Sicherheit und Selbstvertrauen.“ - Åsa Mårtensson, Associate Professor an der Division of Education and Adult Learning
Dabei geht es jedoch nicht nur darum, dass sich Lehrende an die Studierenden anpassen, sondern auch darum, dass sich Studierende an die Lehrperson und den Stoff anpassen, je nachdem, wie weit sie im Kurs vorangekommen sind.
Åsa nutzt Mentimeter außerdem gelegentlich für Umfragen am Kursende, um Feedback zu sammeln, das sich direkt auf künftige Durchläufe des Kurses auswirkt. Dabei stellt sie Fragen wie „Welche Teile des Kurses fühlen sich überfordernd an?“ oder „Wie viel Zeit haben Sie mit der Bearbeitung des Kursmaterials verbracht?“. Diese Erkenntnisse und Rückmeldungen ermöglichen es Åsa beispielsweise, das Kurstempo anzupassen oder auf konkrete Vorschläge wie den Zeitpunkt einer Prüfung einzugehen.
Für Åsa und Kenneth ist Mentimeter ein hilfreiches Werkzeug, um einen inklusiven, anpassungsfähigen Hörsaal zu schaffen, der den Bedürfnissen der Studierenden gerecht wird. Hier ihr Rat an andere Lehrende, die Mentimeter einsetzen möchten:
Lernsitzungen mit einfachen, inhaltsfreien Fragen beginnen, um das Eis zu brechen
Formative Bewertungen durchführen, damit Studierende sehen, wo sie in ihrem Lernprozess stehen
Professorinnen und Professoren wie Åsa Mårtensson und Kenneth Järrendahl nutzen Mentimeter, um Vorlesungen und Seminare in interaktive Lernerlebnisse zu verwandeln. Durch den Einsatz von Mentimeter sowohl in kleinen als auch in großen Lernsitzungen können sie Wissen überprüfen, das Engagement der Studierenden steigern und eine inklusivere, anpassungsfähigere Lernumgebung schaffen. Für Åsa und Kenneth geht es dabei nicht nur darum, den Unterricht interaktiver zu gestalten – es geht darum, sich an die Bedürfnisse der Studierenden anzupassen und aktive Teilnahme zu fördern.
Åsa Mårtensson, Associate Professor an der Division of Education and Adult Learning, unterrichtet Studierende und Lehrende mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen. Sie nutzt Mentimeter, um Wege zu schaffen, wie sich die Gruppen miteinander verbinden und aufeinander beziehen können, während sie gleichzeitig Einblick in die Bedürfnisse der Gruppe gewinnt.
In den Kursen für Lehrende ermöglicht Mentimeter Åsa, einfache Eisbrecher-Fragen zu stellen, wie „Wie viel Lehrerfahrung haben Sie?“ oder „Welche Erfahrung haben Sie mit diesem Thema?“. Die Antworten helfen der Gruppe zu erkennen, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht allein sind, und fördern so ein Gemeinschaftsgefühl.
Kenneth Järrendahl, Professor und Bereichsleiter der Thin Film Physics Division am Department of Physics, Chemistry, and Biology, setzt Mentimeter in seinen Physikkursen ein. Kenneth stellt fest, dass Mentimeter dabei hilft, einen anonymen und sicheren Raum zu schaffen, in dem Studierende Fragen zur formativen Bewertung beantworten können. Er nutzt häufig Multiple-Choice-Fragen, um das Wissen der Studierenden vor oder nach der Behandlung eines bestimmten Themas zu erfassen.
Professorinnen und Professoren wie Åsa Mårtensson und Kenneth Järrendahl nutzen Mentimeter, um Vorlesungen und Seminare in interaktive Lernerlebnisse zu verwandeln. Durch den Einsatz von Mentimeter sowohl in kleinen als auch in großen Lernsitzungen können sie Wissen überprüfen, das Engagement der Studierenden steigern und eine inklusivere, anpassungsfähigere Lernumgebung schaffen. Für Åsa und Kenneth geht es dabei nicht nur darum, den Unterricht interaktiver zu gestalten – es geht darum, sich an die Bedürfnisse der Studierenden anzupassen und aktive Teilnahme zu fördern.
Åsa Mårtensson, Associate Professor an der Division of Education and Adult Learning, unterrichtet Studierende und Lehrende mit unterschiedlichen Hintergründen und Erfahrungen. Sie nutzt Mentimeter, um Wege zu schaffen, wie sich die Gruppen miteinander verbinden und aufeinander beziehen können, während sie gleichzeitig Einblick in die Bedürfnisse der Gruppe gewinnt.
In den Kursen für Lehrende ermöglicht Mentimeter Åsa, einfache Eisbrecher-Fragen zu stellen, wie „Wie viel Lehrerfahrung haben Sie?“ oder „Welche Erfahrung haben Sie mit diesem Thema?“. Die Antworten helfen der Gruppe zu erkennen, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht allein sind, und fördern so ein Gemeinschaftsgefühl.
Kenneth Järrendahl, Professor und Bereichsleiter der Thin Film Physics Division am Department of Physics, Chemistry, and Biology, setzt Mentimeter in seinen Physikkursen ein. Kenneth stellt fest, dass Mentimeter dabei hilft, einen anonymen und sicheren Raum zu schaffen, in dem Studierende Fragen zur formativen Bewertung beantworten können. Er nutzt häufig Multiple-Choice-Fragen, um das Wissen der Studierenden vor oder nach der Behandlung eines bestimmten Themas zu erfassen.
„Es hilft Studierenden, die eine Frage zur formativen Bewertung falsch beantworten, zu sehen, wo sie sich geirrt haben, ohne sich bloßgestellt zu fühlen. So erhalten sie anonym und sofort konstruktives Feedback.“ - Kenneth Järrendahl, Professor und Bereichsleiter der Thin Film Physics Division am Department of Physics, Chemistry, and Biology

Beispiel einer Multiple-Choice-Frage zur formativen Bewertung, ins Deutsche übersetzt: „Wie lassen sich die Äquipotentiallinien um einen elektrischen Dipol beschreiben?“
Kenneth experimentiert außerdem mit Peer-Learning-Techniken, inspiriert vom Physiker Eric Mazur, bei denen Studierende zunächst individuell antworten und ihre Antworten dann in Gruppen diskutieren, bevor sie erneut Antworten einreichen. „Ich bemerke, dass Studierende, die die richtige Antwort kennen, andere häufig überzeugen – was im zweiten Durchgang zu mehr richtigen Antworten führt“, fügt er hinzu.
„Es hilft Studierenden, die eine Frage zur formativen Bewertung falsch beantworten, zu sehen, wo sie sich geirrt haben, ohne sich bloßgestellt zu fühlen. So erhalten sie anonym und sofort konstruktives Feedback.“ - Kenneth Järrendahl, Professor und Bereichsleiter der Thin Film Physics Division am Department of Physics, Chemistry, and Biology

Beispiel einer Multiple-Choice-Frage zur formativen Bewertung, ins Deutsche übersetzt: „Wie lassen sich die Äquipotentiallinien um einen elektrischen Dipol beschreiben?“
Kenneth experimentiert außerdem mit Peer-Learning-Techniken, inspiriert vom Physiker Eric Mazur, bei denen Studierende zunächst individuell antworten und ihre Antworten dann in Gruppen diskutieren, bevor sie erneut Antworten einreichen. „Ich bemerke, dass Studierende, die die richtige Antwort kennen, andere häufig überzeugen – was im zweiten Durchgang zu mehr richtigen Antworten führt“, fügt er hinzu.
Check-ins durchführen, um zu erfahren, wie Studierende das Kurstempo wahrnehmen
„Studierende tun sich schwer damit, sich über eine lange Vorlesung hinweg zu konzentrieren – heutzutage verlangen sie mehr Interaktion. Mentimeter ist hilfreich, wenn man nach Wegen sucht, die Aufmerksamkeit der Studierenden zu halten und den Unterricht abwechslungsreicher zu gestalten.“ - Åsa Mårtensson, Associate Professor an der Division of Education and Adult Learning
Mit Mentimeter definiert die Linköping University neu, was Interaktion und Engagement bedeuten, und macht Vorlesungen dynamischer sowie Bildung für alle zugänglicher.
Check-ins durchführen, um zu erfahren, wie Studierende das Kurstempo wahrnehmen
„Studierende tun sich schwer damit, sich über eine lange Vorlesung hinweg zu konzentrieren – heutzutage verlangen sie mehr Interaktion. Mentimeter ist hilfreich, wenn man nach Wegen sucht, die Aufmerksamkeit der Studierenden zu halten und den Unterricht abwechslungsreicher zu gestalten.“ - Åsa Mårtensson, Associate Professor an der Division of Education and Adult Learning
Mit Mentimeter definiert die Linköping University neu, was Interaktion und Engagement bedeuten, und macht Vorlesungen dynamischer sowie Bildung für alle zugänglicher.