Für TUI Musement geht es bei Mentimeter nicht nur um Interaktion. Es geht ums Verstehen.
Darum zu verstehen, wie Menschen sich in Zeiten des Wandels fühlen.
Zu verstehen, was gesagt wird und was unausgesprochen bleibt.
Und zu verstehen, worauf es als Nächstes ankommt.
Denn wer mit echter Neugier führt, sammelt nicht nur Feedback. Es entsteht Alignment. Genau das macht aus Veränderung Fortschritt.
Wir haben mit Mauro Zilioli, Scrum Master und Mentimeter Product Owner, sowie Charles Arundel, Director of Digital Product, darüber gesprochen, wie sie Mentimeter nutzen, um Teams aufeinander abzustimmen und die Distanz zwischen verteilten Teams zu überbrücken.
Workshops gestalten, in denen jede Stimme zählt
Als Mauro und Charles mehr als 50 Führungskräfte zu einem Workshop über neue Arbeitsweisen zusammenbrachten, war schnell klar: Das Thema war komplex. Die diskutierten Veränderungen waren weitreichend und die Meinungen im Raum gingen stark auseinander. Um mögliche Bedenken frühzeitig zu erkennen, war es entscheidend, diese Perspektiven sichtbar zu machen.
Das Team setzte auf die anonymen Umfragen von Mentimeter, um einen sicheren Raum für ehrliches Feedback zu schaffen. Bei TUI Musement muss die Anonymität inzwischen nicht mehr erklärt werden. Die Teilnehmenden wissen, dass ihre Antworten nicht zurückverfolgt werden können. Genau deshalb teilen viele offener ihre Gedanken.
Am ersten Tag bewerteten die Teilnehmenden zentrale Fragestellungen bereits vor Beginn der ersten Session auf einer Skala von eins bis sechs. Dieselben Fragen wurden am Ende des Tages erneut gestellt, um sichtbar zu machen, ob sich die Stimmung verändert hatte.
Zusätzlich sammelte das Team am Ende jedes Tages offenes Feedback, von Erkenntnissen aus den Sessions über Sorgen bis hin zu organisatorischen Themen. Dank der KI-gestützten Gruppierung in Mentimeter konnten die Antworten von fast 50 Personen schnell strukturiert und ausgewertet werden. So war es dem Organisationsteam möglich, direkt nach Ende des Tages Learnings zusammenzufassen und konkrete Maßnahmen abzuleiten.
Am nächsten Morgen griff das Team das Feedback des Vortages direkt wieder auf. Die Teilnehmenden sahen dadurch unmittelbar, dass ihre Rückmeldungen gehört und ernst genommen wurden. Dieser geschlossene Feedback-Kreislauf stärkte das Vertrauen und half dabei, die Sessions fokussiert weiterzuführen.
Das Ergebnis war ein Maß an Transparenz, das das Team auf anderem Weg kaum erreicht hätte. Besonders wichtig war dabei: Personen, bei denen konkrete Bedenken sichtbar wurden, konnten auf Wunsch vertraulich nachfassen, ohne ihre Anonymität aufgeben zu müssen.