Wie Mentimeter Praxent beim Unternehmenswachstum unterstützt

Praxent hilft Kundinnen und Kunden, mit maßgeschneiderter Software zu wachsen, und nutzt Mentimeter, um das eigene Unternehmen weiterzuentwickeln. Chris Walker, Director of Operations, gab uns Einblick, wie Mentimeter Praxent unterstützt.
Bei Praxent gilt das Feedback der Mitarbeitenden als unschätzbare Ressource für die Unternehmenskultur. Das Unternehmen sieht seine Fähigkeit, Kundinnen und Kunden erfolgreich zum Erfolg mit der von ihnen entwickelten Individualsoftware zu verhelfen, direkt mit der Stärke verknüpft, im Team offen zu besprechen, wo Verbesserungspotenzial besteht.
Ein wichtiges Format zum Sammeln dieses Feedbacks sind die vierteljährlichen „Lookbacks“. Als Unternehmen nehmen sie sich jedes Quartal mindestens einen halben Tag Zeit, um alle in einem Raum zusammenzubringen und über Erfolge sowie Erkenntnisse der vergangenen Monate zu reflektieren. Aus diesen Gesprächen entstehen unzählige Verbesserungen für Prozesse und Team, von kleinen (z. B. die Kaffeesorte im Büro) bis hin zu wegweisenden (z. B. wie Kundenverträge strukturiert werden). Kurz gesagt: Ihre vierteljährlichen Rückblicke sind enorm wichtig für Wachstum und Entwicklung des Unternehmens.
Praxent versteht sich als freiheitsorientierter Arbeitsplatz, der stark auf von Mitarbeitenden geleitete Initiativen zur Verbesserung von Unternehmen und Kultur setzt. Deshalb ist das Einholen konstruktiven Feedbacks ein entscheidender Faktor. Ebenso wichtig für die Weiterentwicklung des Unternehmens ist es, dass sich jedes Teammitglied gehört und respektiert fühlt.
Auch wenn Praxent diese Werte und Prozesse bereits etabliert hatte, brauchten sie ein Werkzeug, um in diesen wichtigen Rückblick-Sitzungen das zu erreichen, was sie sich vorgenommen hatten. Mit Mentimeter ist es Praxent gelungen, die Fähigkeit zu verbessern, das zu sammeln und umzusetzen, was ihrem Team am wichtigsten ist.
Dieser Fall betrachtet die Herausforderungen, mit denen Praxent konfrontiert war, und die Lösungen, die Mentimeter bot, um diese zu bewältigen.
Die Herausforderung
Übertriebenes Feedback: Nur allzu oft neigen Team-Retrospektiven zu Übertreibungen. Das kann sich darin äußern, dass positive Entwicklungen übermäßig gefeiert werden, während Probleme heruntergespielt oder ganz ignoriert werden. Ebenso besteht beim Besprechen dessen, was „nicht gut läuft“, im Team das Risiko, dass Gruppendenken die Diskussion eher auf Probleme als auf Lösungen lenkt.
Laute statt gemeinsame Stimmen: Ein weiteres großes Risiko bei Gruppenfeedback ist, dass gut gemeinte Teammitglieder die Diskussion dominieren und sich zu stark auf Themen konzentrieren, die möglicherweise besser in einem anderen Rahmen behandelt werden sollten.
Zu groß und zu klein: Selbst mit erfahrenen Moderierenden hatte Praxent regelmäßig Schwierigkeiten, Gespräche auf die richtige Größenordnung des Problems zu lenken. Dafür zu sorgen, dass in diesen Gruppengesprächen jede Stimme gehört wird, führte dazu, dass relativ kleine Themen (z. B. wie eine Person ihre Zeit erfasst) mit kritischeren Angelegenheiten (z. B. der Bedarf an einem Programm zur beruflichen Weiterentwicklung) vermischt wurden – was zu Tatenlosigkeit und Frustration führte.
